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WASSERDICHTE REGENBEKLEIDUNG

Regenbekleidung ist doch gleich Regenbekleidung. Was soll es denn da für Unterschiede geben? Diese oder ähnliche Meinungen hören wir nur allzu oft.

Deshalb an dieser Stelle ein bißchen Theorie. Für Wasserdichtheit ist die Maßeinheit eines Gewebes die Wassersäule. Sie wird in mm angegegben. Laut DIN ist ein Gewebe wasserdicht, wenn es den Druck einer 1300 mm hohen Wassersäule aushält. Das entspricht einem Druck von 130 Gramm pro cm². Das mag für leichten Regen ausreichen, aber wehe Sie geraten in einen Gewitterregen im Gebirge oder an der See, dann sind Sie die nächste Zeit mit dem Trocknen Ihrer Bekleidung beschäftigt. Hock verarbeitet nur Materialien, die einen Wassersäulenwert von mindestens 5000 mm haben. Damit sind Sie nach Jahren des Gebrauchs auf der sicheren Seite.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Verarbeitung der Nähte . Das beste regendichte Material nützt nichts, wenn die Nähte nicht wasserdicht verarbeitet sind. Damit Sie mit der HOCK Regenbekleidung auch sicher geschützt sind, gestalten wir unsere Schnitte so, daß wir nur wenige Nähte brauchen. Und die Nähte, die unvermeidbar sind, verschweißen wir innen mit einem wasserdichten Klebeband .

DIE HOCK KLIMA-MEMBRAN

Apropos Schwitzen und Regenbekleidung - die besonders komfortablen Ausführungen finden Sie mit "Klima"-atmungsaktiv bezeichnet. Denken Sie dabei jedoch daran: Wunder gibt es nicht!

Die heute verfügbaren und hauptsächilch verwendeten atmungsaktiven Materialien, wie z.B. die Hock Klima Membran, lassen zwischen 150 bis 300 g Dampf (Schweiß) pro Stunde entweichen . Wenn Sie jedoch einen Berg hochklettern, sportlich mit Skiern die Loipe entlanggleiten oder kräftig in die Pedale Ihres Fahrrades treten, produziert Ihr Körper bis zu 2l Schweiß pro Stunde.

Die Folge: Der Schweiß kondensiert innerhalb der Kleidung. In der Praxis heißt das: Wenn man schwitzt, sollte man erst einmal zu stark wärmende Kleidungsteile ausziehen. Die restliche Kleidung sollte den Schweiß aber gut von der Haut wegtransportieren, wie z.B. Funktionsunterwäsche, und durch die regendichte Kleidungsschicht gut nach außen durchlassen, wie z.B. die Hock "Klima"-Membran .

Wie funktioniert nun dieses „nach außen durchlassen“?

Die „Hock Klima Membran“ hat winzige, mikroskopisch kleine Poren. Die Regenwassertropfen kommen, da zu „dick“, nicht von außen nach innen durch, die kleinen Wasserdampfmoleküle aus dem Schwitzwasser kommen aber von innen nach außen durch das Kleidungsstück hindurch.

Voraussetzung für das Funktionieren der Wasserdampfableitung von innen nach außen ist ein Dampfdruckgefälle. Innen hoher, außen geringer Dampfdruck . Dies ist nur gegeben, wenn .....

1.Die Außenluft kälter wie die Innenluft ist, oder
2.die Außenluft trockener als die Innenluft ist, oder
3.die Außenluft kälter und trockener wie die Innenluft ist.

Klimabeispiele:

- Tropischer Regenwald: 100% rel. Luftfeuchte und eine Temp. von 35°C. Körper bei Anstrengung: Unter der Kleidung 100% rel. Luftfeuchte und ebenfalls 35°C. Es bestehen also weder ein Temperatur- noch ein Feuchtigkeitsgefälle von innen nach außen. Die Folge: keine Atmungsaktivität – Plastiktüteneffekt

- Dauerregen in Nordeuropa: 90% rel. Luftfeuchte und eine Temp. von 8°C. Körper bei Anstrengung: Unter der Kleidung 100% rel. Luftfeuchte und 35°C. Das Temperaturgefälle ermöglicht eine spürbare, wohltuende Atmungsaktivität.

- Alpenwinter: 10% rel. Luftfeuchte und minus 10°C Körper bei Anstrengung: Unter der Kleidung 100% rel. Luftfeuchte und 35°C Durch das große Feuchtigkeits- und Temperaturgefälle sind optimale Voraussetzungen für die Atmungsaktivität gegeben.

Fazit: Die Atmungsaktivität ist auch von der Umgebung abhängig.

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